Das richtige Notebook online finden

Wer die Wahl hat, hat auch die Qual – was auf viele andere Lebensbereiche zutrifft, gilt auch bei der Frage nach dem richtigen Notebook. Denn während man bei einem Desktop-PC problemlos nachrüsten kann, muss man beim Notebook mit einem womöglich schlechten System leben. Oder sich bereits nach wenigen Monaten ein neues kaufen. Um nicht in diese unnötig teure Situation zu geraten, gibt es einige Punkte, anhand derer man schon im Vorfeld zwischen „gut“ und „schlecht“ unterscheiden kann. Viele Dinge können im Internet recherchiert werden, jedoch sollte man sich zuvor einige Fragen stellen:

Tonnenschwer oder federleicht?
Nein, so krass sind die Unterschiede beim Gewicht nun auch wieder nicht; dennoch sollte man sich fragen, wo das Notebook voraussichtlich zum Einsatz kommen wird. Leichte Subnotebooks von einer Größe bis zu 14 Zoll könnten mit weniger als zwei Kilogramm Gewicht leichter nicht sein. Sie eignen sich ihrer langen Akkulaufzeit wegen vor allem für das mobile Arbeiten, beispielsweise in der Universität oder für Präsentationen. Dafür ist ihre Leistung eher gering – ganz anders bei so genannten Desktop Replacements, die – wie der Name schon sagt – einen Desktop-PC ersetzen sollen. Nachteilig ist das hohe Gewicht von bis zu fünf Kilogramm und mehr sowie die kurze Akkulaufzeit, sodass solche Systeme für mobile Arbeiten eher ungeeignet sind. Wer beides sucht, kann meistens beides finden: Viele Notebooks achten heutzutage auf eine gute Ausstattung, aber gleichzeitig auch auf Mobilität.

24/7-Spieler oder Workaholic?
Auch bei der Grafikkarte muss danach gegangen werden, wofür das Notebook benötigt wird. Für einfache Arbeiten ist die Onboard-Grafik bereits ausreichend – wer also nur im Internet surfen, e-Mails schreiben oder mal eine DVD genießen möchte, braucht kein Geld in eine Grafikkarte zu investieren. Wer allerdings auch mal gern ein Spielchen wagt oder sogar den Laptop für hochwertige DJ-Software verwendet, sollte deswegen unbedingt zu einer mobilen Grafikkarte greifen.

Stromfresser Display und Prozessor
Was die Stromrechnung schont, lässt den Akku in der Regel auch länger halten. Gerade die beiden Hauptfaktoren Display und Prozessor sollten gesondert betrachtet werden. Beim Display geht man fast schon automatisch davon aus, größer sei auch gleich besser. Dies ist aber nicht der Fall. Ein größeres Display bedeutet einen höheren Stromverbrauch, die Akkulaufzeit sinkt. Und greift man beim Prozessor bedenkenlos zu, hat man am Ende mit hohen Temperaturen und einem lauten Lüfter zu kämpfen. Anstatt also zum herkömmlichen Desktop-Prozessor zu greifen, eignet sich die mobile und vor allem leise Variante eher.

Notebooks können im Internet zuvor einen Preisvergleich unterzogen werden, so findet man garantiert das günstigste Angebot. Hierzu eignen sich Preisvergleichsportale wie einfachbilliger.com.

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