Stiftung Warentest nimmt Navigationsgeräte unter die Lupe
Stiftung Warentest hat im Januar Navigationsgeräte mal näher unter die Lupe genommen und in der aktuellen Ausgabe veröffentlicht. In einem konnten alle Navis punkten: Sie führten alle zum Ziel. Allerdings gab es erhebliche Unterschiede bei Geschwindigkeit und bei der Berechung der Routen. Insgesamt 16 Navigationsgeräte wurden getestet. Darunter unter anderem TomTom XL Live, Navigon 4350 max und Becker Traffic Assist Z205.
Stiftung Warentest kam zum Ergebnis, dass teuer nicht immer gut sein muss. Denn beispielsweise gibt es das Navigationsgerät Moov M305 unter 100 Euro, besitzt einen Bildschirmdiagonale von 8,8 Zentimetern und konnte mit der Note gut sich behaupten. Testsieger war jedoch Falk F12. Hier beträgt die Bildschirmdiagonale 10,9 Zentimeter und das Gerät besitzt eine verständliche Routenplanungsanzeige. Des weiteren macht es klare Ansagen. Allerdings hat das auch seinen Preis, So kostet das Navigationsgerät Falk F12 stolze 325 Euro. Auch beim Kartenmaterial gab es Unterschiede. Zwar besaßen die meisten Navis Karten für verschiedene Länder, jedoch gibt es enorme Preisdifferenzen bei zusätzlichen Kartenmaterial. Hier schwankt der Preis zwischen kostenlos und 90,00 Euro. Von den insgesamt 16 getesteten Geräten, bekamen lediglich acht die Note gut. Ein weiterer Navi Test findet sich auf http://www.navi-test.com.
